Andreas Stoch fordert soziale Klimapolitik

Veröffentlicht am 01.10.2019 in Kreisverband

Rainer Röver (Kreisvorsitzender, links) und Andreas Stoch (Landesvorsitzender)

Auf der Kreisdelegiertenkonferenz der SPD Bodenseekreis forderte der Landesvorsitzende Andreas Stoch neben einer Mobilitätswende eine soziale Klimapolitik. Die Menschen seien vom Klimapaket enttäuscht, jedoch habe die SPD mehr erreicht, als vor zwei Jahren noch mit der Union möglich gewesen sei.

Die SPD müsse unterscheidbarer werden. Hierzu gehöre auch eine größere Einmischung der Basis in politischen Fragen. Der grün-schwarzen Landesregierung warf Stoch Versagen in den Bereichen Klimaschutz, Wohnraum und Bildung vor. Noch immer gebe es keine Bildungsgerechtigkeit.
Rainer Röver eröffnete als Kreisvorsitzender das Treffen und verwies auf die Resolution des Kreisverbandes zum Klimapaket. Dies sei bei weitem nicht ausreichend und müsse zwingend nachverhandelt werden. Der Resolution haben sich bereits mehrere Kreisverbände und Ortsvereine angeschlossen.
Nach einer engagierten und auch kontroversen Aussprache der Delegierten zur Lage der SPD wurden zwei Positionen im Kreisvorstand nachgewählt. Melanie Kunze aus Überlingen wurde von den Delegierten zur Schriftführerin gewählt, Domenico Ferraro aus Uhldingen-Mühlhofen wird zukünftig als Medienreferent vorrangig die Auftritte des Kreisverbandes in den sozialen Medien koordinieren.

 

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